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FEUERWEHR NUTZT GASDETEKTOREN, UM LEBEN ZU RETTEN

Die Feuerwehr einer Stadt im Süden der USA testete gerade die Technologie von Blackline Safety, als ein gefährlicher Kraftstoffunfall die Produkte auf die Probe stellte.

DIE HERAUSFORDERUNG

Die routinemäßige Kraftstofflieferung wird gefährlich

Als ein Tankwagenfahrer eines Morgens eine routinemäßige Kraftstofflieferung an eine örtliche Tankstelle durchführte, ging er hinein, um einen Kaffee zu kaufen.

Als er zum Tankwagen zurückkehrte, waren 32 Gallonen (120 Liter) Benzin ausgelaufen, und es floss weiterhin schnell mehr auf den Boden. Er handelte schnell, schloss die Tanks und rief den Notruf. Es war 8:15 Uhr morgens. Wenige Minuten später trafen Feuerwehrleute – ausgerüstet mit den G7-Gaswarngeräten, die die Feuerwehr gerade testete – am Einsatzort ein.

Um 8:19 Uhr erhielt der Leutnant der Feuerwehr die erste Benachrichtigung über einen hohen Gaswert von einem G7c-Gaswarngerät, das er getestet hatte. Zunächst schien es sich um einen normalen Alarm zu handeln.

Doch um 8:21 Uhr hatte der Leutnant acht weitere ähnliche Benachrichtigungen von mehreren Geräten erhalten. Es war klar, dass die Situation gefährlich war – und sich noch erheblich verschlimmern konnte.

Da wir die Funkübertragungen hören und die Position der Einsatzkräfte auf der Karte sehen konnten, waren wir in der Lage, die Maßnahmen schnell aus der Ferne zu steuern und anzupassen. Und dank der Echtzeitdaten konnten wir den Verlauf des Vorfalls verfolgen. Die Sicherheitsvorrichtungen haben sich in diesem Moment für uns bewährt.“
Leutnant der Feuerwehr | Große US-Stadt
DIE LÖSUNG

Feuerwehrleute sind befugt, spontan zu beurteilen und anzupassen

Als die G7-Geräte der Feuerwehrleute zahlreiche Gasalarme an das Mobiltelefon des Leutnants meldeten, wusste er, dass es sich um einen Vorfall mit hoher Priorität handelte, der seine Aufmerksamkeit erforderte. Sobald er sich in das Online-Dashboard von Blackline Live eingeloggt hatte, konnte er auf der Satellitenkarte den Standort aller Geräte der Feuerwehrleute und die dort gemessenen Gaswerte in Echtzeit sehen, obwohl er mehr als 5 Meilen entfernt war.

Anhand der Satellitenbilder auf der Karte und seiner Kenntnisse der Gegend wusste der Leutnant, dass die betreffende Straße ein Gefälle hatte und in welche Richtung es verlief. Er erkannte schnell, dass das Benzin bald auf eine stark befahrene Straße und in die Kanalisation fließen würde.

Er wies die Feuerwehrleute vor Ort an, die mögliche Ausbreitung des ausgelaufenen Benzins bergab zu untersuchen. Wenige Augenblicke später konnte er auf der Karte neue Warnmeldungen wegen hoher Gaskonzentrationen sehen, als die Feuerwehrleute mehrere Blocks die Straße hinunter von der ursprünglichen Leckstelle entfernt waren.

Ihre G7-Geräte meldeten hohe Gaskonzentrationen, die sich den Hang hinunterbewegten, genau wie er vermutet hatte. Die Feuerwehrleute handelten schnell, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, und um 9:57 Uhr war der Vorfall geklärt.

DIE ERGEBNISSE

Leben retten im Moment – und auf Dauer

Mithilfe der Echtzeitdaten von Blackline Safety konnte der Leutnant seine langjährige Erfahrung nutzen, um eine explosive Situation schnell und sicher zu entschärfen. Trotz der Entfernung konnte er die Lage einschätzen, seine Leute anweisen und sofort Daten und Messwerte von ihren Monitoren empfangen, um seine Strategie zu überprüfen und anzupassen.

Insgesamt haben die G7-Geräte 38 Fälle von hoher Gaskonzentration und 98 Fälle von niedriger Konzentration erkannt. Dadurch konnten nicht nur die Feuerwehrleute vor Ort geschützt werden, sondern es konnten auch die Daten zur Quantifizierung der Belastung jeder einzelnen Person während des gesamten Einsatzes erfasst werden.

Dank dieser Transparenz verfügen die Vorgesetzten über die erforderlichen Informationen, um die Gesundheitsrisiken für ihr Personal einzuschätzen und sicherzustellen, dass sie bei Bedarf medizinisch versorgt werden – zum Schutz der Menschen im Moment und auf lange Sicht.

Auf einen Blick

  • Wenn die Feuerwehrleute am Einsatzort eintreffen, senden ihre G7-Geräte Gaswarnmeldungen an den Feuerwehrleutnant, der sich mehr als fünf Meilen entfernt befindet.
  • Der Leutnant kann über das Blackline-Portal den Standort des Personals in Echtzeit sowie die Art des Gases und die Expositionswerte einsehen.
  • Die Daten der G7 und die Kenntnisse des Leutnants über die Gegend ermöglichen eine schnelle und sichere Eindämmung von Kraftstoff auf der Fahrbahn.
Fallstudie: Brandgefahr durch Gefahrgut – Kraftstoffaustritt – Gassensoren
Fallstudie – Brandgefahr – Gefahrgut – Kraftstoffaustritt – Gasmesswerte

HOHE ALARME

GESAMTANZAHL VERANSTALTUNGEN

+1

PERSÖNLICHE SICHERHEITSTRAEGER + TRAGBARER RAUMGASMONITOR

Fallstudie zu Kraftstoffverschüttungen – PDF

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